Attraktives Schaufenster für die Marke der Weltmeister

„Racepoint“ pflegt auch an neuem Standort mit „Specialized“ eine vertrauensvolle Partnerschaft

Text Norbert Meyers mit Fotos von Erwin Kirsch

Das schlanke, modische „S“ von „Specialized“ zierte erneut den Rahmen des Siegerrades bei der UCI-Weltmeisterschaft Mitte Oktober in Doha/Katar . Und das zum zweiten Mal in Folge, denn als sechster Fahrer seit dem Jahre 1921 konnte Peter Sagan den Titel im Straßenrennen erfolgreich verteidigen und sich, nach seinem Sieg vor Jahresfrist in Richmond/USA, im Spurt erneut das Regenbogentrikot überstreifen. Ein Kunststück, das zuletzt in den Jahren 1991/1992 und 2006/2007 den Italienern Gianni Bugno und Paolo Bettini gelang.

Auf Platz drei fuhr gleichfalls ein namhafter Profi auf „Specialized“: Der Belgier Tom Boonen verabschiedete sich mit Bronze von der internationalen Bühne, bleibt aber auch im Ruhestand seiner Marke der letzten Jahre treu.

Übrigens… Peter Sagan setzt auch in seinem neuen Team auf „Specialized“. Da das Team Tinkoff mit Ende der Saison den Betrieb einstellt, wechselt der Slowake zum deutschen Rennstall Bora-Hansgrohe, der ab 2017 ebenfalls von „Specialized“ ausgestattet wird.

Es blieb aber nicht nur beim Gold für den alten und neuen Weltmeister Peter Sagan auf dem Modell VengeVias. Auch sonst lieferte „Specialized“ die erfolgreichen Räder für die Sieger bei der ersten UCI-WM im Nahen Osten, so gleichfalls für die Siegerin im Straßenrennen, die Dänin Amalie Dideriksen, die auf dem Modell Amira den ersten WM-Titel in der Elite für ihr Land einfuhr. Nicht weniger erfolgreich war „Specialized“ beim Mannschaftszeitfahren mit Siegen für das belgische Team Etixx-Quickstep bei den Herren und das niederländische Boels Dolmans CyclingTeam bei den Damen.

Gold gab es zudem im Einzelzeitfahren für den Deutschen Tony Martin, der sich auf dem bewährten Modell Shiv TT bereits sein viertes Regenbogentrikot in dieser Disziplin sichern konnte. Im gleichen Wettbewerb gegen die Uhr bei den Damen fehlten Ellen Van Dijk lediglich 5,99 Sekunden, womit die Niederländerin Boels Dolmans CyclingTeam die Silbermedaille sicherte.

Ähnlich erfolgreich auf „Specialized“ war der Nachwuchs in Doha, wo Maximilian Schachmann auf dem Modell Shiv TT im Einzelzeitfahren bei den U23 (Espoirs) für Deutschland Silber holte, wogegen es im Juniorenbereich im gleichen Wettbewerb für den Amerikaner Brandon McNulty mit deutlichem Vorsprung Gold gab.

Kurzum: Mit insgesamt neun Medaillen, konkret: sechs Gold, zwei Silber und eine Bronze, war Doha für das kalifornische Unternehmen ein höchst attraktives und lukratives Schaufenster. Eine Bilanz, die sich gerade in den prestigewertigen Wettbewerben niederschlug und an die kein anderer Ausstatter respektive Produzent heranreichte.

Auch sonst lieferte „Specialized“ die erfolgreichen Räder für die Sieger bei der ersten UCI-WM im Nahen Osten, so im Mannschaftszeitfahren für das belgische Team Etixx-Quickstep und im Einzelzeitfahren für den Deutschen Tony Martin, der sich bereits sein viertes Regenbogentrikot in dieser Disziplin sichern konnte. Kurzum: Doha war für den kalifornischen Produzenten ein höchst attraktives und lukratives Schaufenster.

Ein ähnlich faszinierendes Schaufenster findet der Radsportler seit Ende September in Schönberg, im „Racepoint“ bei Achim und Elke Leufgen, die seit über acht Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft mit „Specialized“ pflegen.

Tag eins: Donnerstag, 29. September 2016

Großer Bahnhof in Schönberg, am neuen Standort des Radsportfachbetriebs „Racepoint“, wo punktgenau die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung der neuen Verkaufs- und Servicewelt abgeschlossen sind.

Noch ehe Gäste aus Politik, Sport und Gewerbe sich die Klinke in die Hand geben, dürfen zur Premiere die Mädchen und Jungen der Grundschule Schönberg einen Blick in die neuen, weitläufigen Räume gegenüber ihrer Schule werfen. Und ihre Begeisterung für das breit gefächerte und buchstäblich bunte Angebot, gerade auch für Familien und Kids, ist mit Händen greifbar.

Und auch das Publikum zur offiziellen Eröffnung wusste seine Anerkennung mitunter nur schwer in Worte zu fassen. Zu Recht: Denn was Achim und Elke Leufgen in dem vom Raumkonzept her zugleich funktionellen wie einladenden Areal zu bieten haben, übertrifft allseits die Erwartungen.

Tag zwei: Freitag, 30. September 2016

Der Zuspruch beim Tag der offenen Tür ist beachtlich. Vor allem Fachkundschaft findet den Weg nach Schönberg und nutzt die kundige Beratung von Achim und Elke Leufgen zu ersten Umsatzzahlen am neuen Standort.

Am Abend rollt „Racepoint“ dann wiederum zahlreichen Gästen aus nah und fern den roten „Specialized“-Teppich aus, hierunter besonders auch einige namhafte Radsportler aus der Region, so Eva-Maria und Martin Palm aus Rocherath, ferner die Vertreter der regionalen Radsportvereine. Und nicht zu vergessen die Chefs und Handwerker der verschiedenen Betriebe, die den schmucken und modischen Komplex in der Karl-Friedrich-Schinkelstraße in nur vier Monaten Bauzeit hochzogen (unter der Verantwortung des „hauseigenen“ Unternehmens Leufgen AG unter Antrieb von Vater Günther) (Fotogallerie)

Verwöhnt wurden die Gäste erneut mit leckeren Speisen aus der Küche des „Burghofs“ unter dem kreativen kulinarischen Impuls von Gerd Keller, Bruder von Elke Leufgen-Keller, die die Bewirtung der „Racepoint“-Gäste an allen Tagen in besten Händen wusste. (Fotogallerie)

Tag drei: Samstag, 1. Oktober 2016